Rugby ist ein Spiel für wahre Männer. Aber wenn es anfängt zu regnen und das Feld in ein Morastland verwandelt wird, werden die "wahren Männer" auf ihre Festigkeit geprüft. Im Gegensatz zum Tennis werden Rugby-Spiele nicht wegen des Regens abgesagt. Das ist die Natur der Rugby-Spieler. Wir erzählen, wie die Spieler sich an den Schlamm, den Wind und den Kälte anpassen.
Der Rugbyball ist oval geformt und hat kein spezielles Beschichtung. Unter dem Regen wird er so glatt wie Seife. Die Anzahl der Verluste (Fehler bei der Übertragung) steigt um ein Vielfaches. Die Teams wechseln zur Taktik "Lauf, nicht Passen": Die Spieler bevorzugen es, keine zusätzlichen Übertragungen zu riskieren, und tragen den Ball mit dem Körper.
Das feuchte Feld verlangsamt das Spiel. Verteidigern fällt es leichter, den Gegner einzuholen, weil das Laufen schwerer wird. Im Regen sinkt oft die Treffsicherheit (weniger Bruchgänge in die Wertungszone). Sie gewinnen diejenigen, die besser im "Schlamm" spielen: körperliche Auseinandersetzungen, die Fähigkeit, den Ball im Korridor zu festigen.
Im Jahr 2026 verwenden die Spieler spezielle Handschuhe mit klebrigem Beschichtung (Polyurethan), die den Ball selbst im Regen fangen. Auch werden wasserabweisende Sprays für die Kleidung angewendet. Auf großen Stadien (Toulon, Dublin) wird der Rasen erwärmt, damit das Wasser nicht staut.
Windiges Wetter beeinflusst die Schüsse mit dem Fuß (Dropgoals, Strafstoß). Der Schütze muss den lateralen Wind berücksichtigen, was oft zu Fehlschüssen führt. Manchmal verzichten die Teams auf Schüsse auf die Tore und bevorzugen es, den Korridor zu spielen, was der Dramatik hinzufügt.
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