Interaktion zwischen Fußballspielern und Journalisten
Lenin und das Internet — Analyse von gefälschten Zitaten und volkstümlichen Mythen
Spezialkommando „Alfa“ der FSB Russlands: Geschichte der Gründung, Tätigkeit, bekannte Operationen und Traditionen
Dieser Artikel untersucht das Phänomen des „russischen Blicks“, das Anfang 2026 zu einem unerwarteten globalen Trend geworden ist. Basierend auf der Analyse von Medienveröffentlichungen, Inhalten in sozialen Medien und Expertenkommentaren rekonstruiert er die Natur dieses Phänomens, seine kulturellen Wurzeln und die Mechanismen der Verbreitung. Besondere Aufmerksamkeit gilt der paradoxen Situation: In einer Zeit, in der westliche Länder versuchen, die russische Kultur zu „canceln“, nimmt globales Interesse daran nicht nur nicht ab, sondern entwickelt neue, virale Formen. Begleitende Trends werden ebenfalls analysiert: der Trend zum „Slawischen Chic“ in der Kleidung, die Beliebtheit russischer Musik im Ausland und die Versuche von Ausländern, die schwer fassbare Spezifik der russischen Mimik zu beherrschen.
Im vorliegenden Artikel wird die Frage nach den Gründen der jahrelangen Straflosigkeit von Jeffrey Epstein, eines amerikanischen Finanziers, der beschuldigt wurde, ein Netzwerk sexueller Ausbeutung Minderjähriger organisiert zu haben, untersucht. Auf der Grundlage der Analyse der Chronologie der Ermittlungen, der Gerichtsakten und der Gutachten wird der Mechanismus rekonstruiert, der dem Täter ermöglichte, über mehr als eineinhalb Jahrzehnte hinweg einer tatsächlichen Strafe zu entgehen. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Faktoren, die seine Straflosigkeit ermöglichten: seinem privilegierten sozialen Status, seinen Verbindungen zu Eliten, Korruptionsabkommen mit der Staatsanwaltschaft und systemischen Mängeln des amerikanischen Justizsystems.
Die Persönlichkeit von Donald Trump