Dieser Artikel untersucht die komplexe und schmerzhafte Frage, wie das historische Gedächtnis des Holocaust die Politik des Staates Israel gegenüber der palästinensischen Bevölkerung des Gazastreifens beeinflusst. Basierend auf einer Analyse öffentlicher Debatten, politischer Stellungnahmen, der Positionen von Menschenrechtsorganisationen und akademischer Debatten rekonstruiert der Artikel das vielschichtige Problem der Beziehung zwischen dem kollektiven Trauma des jüdischen Volkes und den von Israel seit dem 7. Oktober 2023 durchgeführten Maßnahmen während der Militäroperation. Besonderes Augenmerk gilt dem Phänomen der Verwendung historischer Analogien, Auseinandersetzungen über die Anwendbarkeit des Begriffs 'Genozid' und dem moralischen Dilemma, vor dem eine Gesellschaft steht, die eine Katastrophe erlebt hat.
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