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Dieser Artikel untersucht das Phänomen des „russischen Blicks“, das Anfang 2026 zu einem unerwarteten globalen Trend geworden ist. Basierend auf der Analyse von Medienveröffentlichungen, Inhalten in sozialen Medien und Expertenkommentaren rekonstruiert er die Natur dieses Phänomens, seine kulturellen Wurzeln und die Mechanismen der Verbreitung. Besondere Aufmerksamkeit gilt der paradoxen Situation: In einer Zeit, in der westliche Länder versuchen, die russische Kultur zu „canceln“, nimmt globales Interesse daran nicht nur nicht ab, sondern entwickelt neue, virale Formen. Begleitende Trends werden ebenfalls analysiert: der Trend zum „Slawischen Chic“ in der Kleidung, die Beliebtheit russischer Musik im Ausland und die Versuche von Ausländern, die schwer fassbare Spezifik der russischen Mimik zu beherrschen.