Football ist ein Spiel mit elf Spielern auf dem Feld. Aber nicht die Sterne gewinnen einzeln, sondern die Mannschaft. Geschichte kennt geniale Einzelspieler (Maradona, Messi), aber ohne Unterstützung haben sie nicht gewonnen. Mannschaftsspiel ist die Kunst, sich selbst zu opfern, dem Partner zu vertrauen, zu passen. Wir erläutern, warum Fußball die beste Metapher für kollektive Arbeit ist.
Es geht nicht darum, dass die Sternen entscheidet, sondern um elf Menschen, die ihre Aufgaben kennen. Der Verteidiger weiß, wann er auffüllen muss, der Mittelfeldspieler, wann er abgeben muss, der Angreifer, wann er sich öffnen muss. Mannschaftsfootball ist Bewegung ohne Ball (Schaffung von Freiraum). Passe, nicht Dribbling (wenn der Partner in einer besseren Position ist). Pressing (Verteidiger attackieren, Angreifer verteidigen). Disziplin (nicht Position für Tor opfern).
Beispiel: Guardiolas „Barcelona“ (2008-2012) — das Musterbild des Mannschaftsspiels.
Ein Stern kann nicht in Form sein, verletzt sein, vom Platz gestellt werden. Wenn die Mannschaft darauf zugeschnitten ist, dann gibt es einen Misserfolg. Die Mannschaft ist ausgewogen: wenn einer einen Fehler macht, wird der andere ihn ausbügeln. Spieler mit verschiedenen Rollen (Zerstörer, Verwalter, Torschütze) ergänzen sich gegenseitig. Psychologisch ist es einfacher gemeinsam zu verlieren als allein. Mannschaftsspiel verlängert die Karriere: man muss nicht hinter jedem Ball laufen.
Seit der Kindheit: Fußball im Hof spielen (nicht einen alleine jagen). Den Angreifer nicht die ganze Spielzeit wählen (wechseln). Nicht nur für den Torjubel loben, sondern auch für den Pass, den Abtausch. Bei den Profis: Trainingslager, wo sie zusammen wohnen; Mannschaftsabende; Kapitän, der zusammenhält. Psychologische Vertrauensübungen.
Der Fußball lehrt: Man kann nicht allein gewinnen.
Griechenland bei der Euro 2004 — es gab keine Sterne, aber es gab Verteidigung und Disziplin. Sie gewannen den Turnier. „Lester“ in der Premier League 2016 — eine Mannschaft ohne Superstars (außer Marquez) hat die Großen umgangen. Weltmeisterschaft 2010: Spanien ohne auffällige Einzelspieler (außer Iniesta, Villa) — Mannschaftskontrolle des Balls. Nationalmannschaft Deutschlands 2014 — haben Brasilien 7 Tore erzielt, indem sie gepasst haben.
Sterne schaden manchmal (Portugal mit Ronaldo: er dominiert, und die Mannschaft arbeitet für ihn).
Egoismus: der Spieler gibt den Pass nicht ab, schießt selbst — und verliert den Moment. Teilung in Gruppen (Alte gegen Jung, Legionäre gegen Lokale). Gehaltsungleichheit (der Stern erhält 10 Millionen, der Partner 100.000). Wechsel des Trainers alle halbe Jahre (keine Systematik). Kritik in der Presse (die Spieler beginnen sich zu verteidigen). Mannschaftsspiel stirbt, wenn jeder an sich denkt.
Deswegen ist die Aufgabe des Trainers, eine „Familie“ zu schaffen.
Der Fußball ist ein Modell der Gesellschaft. Nur gemeinsam kann man gewinnen. Denken Sie daran, wenn Sie下次 в следующийmal im Hof spielen oder für die Nationalmannschaft jubeln. Nicht „ich habe geschossen“, sondern „wir haben gewonnen“.
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