Dieser Artikel untersucht das Phänomen des „russischen Blicks“, das Anfang 2026 zu einem unerwarteten globalen Trend geworden ist. Basierend auf der Analyse von Medienveröffentlichungen, Inhalten in sozialen Medien und Expertenkommentaren rekonstruiert er die Natur dieses Phänomens, seine kulturellen Wurzeln und die Mechanismen der Verbreitung. Besondere Aufmerksamkeit gilt der paradoxen Situation: In einer Zeit, in der westliche Länder versuchen, die russische Kultur zu „canceln“, nimmt globales Interesse daran nicht nur nicht ab, sondern entwickelt neue, virale Formen. Begleitende Trends werden ebenfalls analysiert: der Trend zum „Slawischen Chic“ in der Kleidung, die Beliebtheit russischer Musik im Ausland und die Versuche von Ausländern, die schwer fassbare Spezifik der russischen Mimik zu beherrschen.
Päideia und ihr Potential heute
CONFERENCE DEDICATED TO THE 35TH ANNIVERSARY OF THE GERMAN DEMOCRATIC REPUBLIC
German criminal law in the field of religion: history and current discussions
SOILS OF THE EARLY MEDIEVAL (IV-VI CENTURIES CE) SETTLEMENT OF THE MIDDLE PARTOBOL REGION AND THEIR PALEOGEOGRAPHIC SIGNIFICANCE
Religion and constructs of National Identity in the countries of Eastern Europe in the XX century: an introduction to the Problem
THE CHINESE CHALLENGE: LIMITS TO GROWTH AND NEW TECHNOLOGIES
Ukrainische geistige Elite in Russland XVIII W.: Dienst und der DIENST (auf den Materialien briefliche Erbe)
DAS BILD VON RUSSLAND IN OSTAFRIKA AM BEISPIEL VON KENIA UND TANSANIA
LITERARISCHES SEMINAR IN JAKARTA
CHINA - JAPAN: DAS EIS GEBROCHEN
WIE MAN GESCHÄFTE IN DEN LÄNDERN DES OSTENS?
ZICKZACK JAPANISCH-AMERIKANISCHEN ALLIANZ